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Diese Blogpost Serie soll Ihnen unsere Produkte aus der Perspektive derer zeigen, die ihnen am nächsten stehen – ihre Entwickler, Produkt Manager und Consultants. Statistiken und Features sind auf unserer Website auf den jeweiligen Produktseiten und den entsprechenden Webinarseiten verfügbar, aber wer steht hinter ihnen? Heute ist es mir eine Ehre Ihnen Stefan (vom #panagendaPride Interview) wieder vorzustellen!

Was genau ist deine Rolle?

Ich bin Produkt Manager von GreenLight. Zusätzlich zu dieser Rolle agiere ich auch als Senior Consultant für unsere Kunden.

Auf welcher Idee basiert das Produkt?

GreenLight basiert auf der Grundidee, IT-Infrastruktur Monitoring durchzuführen, egal welches Zielsystem man damit monitoren möchte.

Wer profitiert von der Verwendung des Produktes?

IT-Infrastruktur-Administratoren.

Wie profitieren sie?

Mit realtime Events bekommt der Administrator sofort mit, in welchem Bereich der Infrastruktur ein Problem liegt. Mit GreenLight ist es oft so, dass der Admin das Problem schon weiß, bevor der erste User es meldet.

Welcher Aspekt von diesem Produkt ist dein persönliches Highlight?

Die generischen Sensor a’la Linux Shell Script Sensor sowie REST API Sensor. Mit Hilfe dieser beiden generischen Sensoren deckt man all jene Bereiche ab, für die es nativ eventuell noch keine Sensoren gibt.

Kannst du eine konkrete Problemstellung nennen, die dieses Produkt löst?

Ein Administrator möchte sofort informiert werden, wenn zb. der File Upload / Download nach IBM Connections nicht funktioniert. Herkömmliche Sensoren prüfen oft lediglich Backend Komponenten (läuft die Applikation, etc.). Mit GL und einem Linux Shell Script Sensor lässt sich eine komplette Fileupload/Download Simulation (End User Simulation) durchführen.

Was können wir von diesem Produkt in der Zukunft erwarten?

Die Backend Technology wird sich mit der Version 3.5, die für Q4 2017 geplant ist, komplett wandeln. GreenLight wird dann auf Basis von Docker Images laufen.

Kannst du beschreiben, was dieses Produkt macht indem du eine Analogie aus der Hotellerie verwendest?

Nein, kann ich nicht 🙂

Bietet das Produkt etwas an, dass ähnliche Produkte nicht können?

Wir lassen den Kunden entscheiden welche Statistiken er für wertvoll und relevant erachtet und schränken ihn nicht z. B. auf die Top 50 Statistiken ein. Das beginnt bei den IBM Domino Statistiken und geht darüber hinaus bis zu den Microsoft Performance Counters. Jeder Kunde hat unterschiedliche Anforderungen. Demnach wollen wir niemanden einschränken, sondern den maximalen Mehrwert anbieten.

Wie sieht dein typischer Arbeitsalltag aus?

Ich bin ein typischer Frühaufsteher, deshalb beginnt mein Tag im Office meistens auch schon um 7 Uhr. Zuerst werden die Kalender Events des Tages angesehen, um genau zu wissen, was an der Tagesordnung steht. Danach prüfe ich, ob es etwaige Support Tickets vom Vortag gab, um Informationen den Software Entwicklern weiterzukommunizieren.  Daily Stand-up Calls mit den Entwicklern sind ein weiteres Element, welches an der Tagesordnung steht, um genau zu besprechen, an welchen Tasks derzeit gearbeitet wird. Der restliche Tag besteht üblicherweise aus Pre-Sales Calls bzw. Consulting WebSessions mit Kunden sowie Produkt Management Aufgaben. Dazwischen sind 2-3 Kaffee notwendig 🙂

Was optimiert deinen Tag? 

Ein strukturierter Tagesablauf obwohl dieser sehr oft durch ad-hoc Aktionen beeinflusst wird 🙂

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