in Noch mehr, panagenda Team

Willkommen zu meiner neuen Blogpostserie 2018 namens DeskTales in der ich in unserem Büro herumspaziere und Bilder von scheinbar zufälligen Dingen mache, die auf den Schreibtischen meiner Kollegen liegen. Dazu frage ich dann genauer nach WAS ZUM……?!

DeskTales

Mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass dies eine neue Serie ist werde ich als erster alle Hüllen fallen lassen (kein Wortwitz beabsichtigt) und hoffe, dass noch einige spannende Einblicke geteilt werden. Dieses Maßband wurde auf meinem eigenen Tisch entdeckt und meine liebenswerten Kollegen kamen mit den wildesten Erklärungen dafür. Gehörst du zu den Kingsmen? Schneiderst du ab jetzt persönlich unsere Arbeitskleidung? Manche Kommentare waren auch ein wenig… persönlicher Natur 🙂 Deswegen habe ich beschlossen, dass eine Klärung längst überfällig war.

Wer hat es dir gegeben?

Das Maßband ist aus dem alten Nähkasten meiner Mutter, das ich konfisziert habe. Es liegt auf meinem Schreibtisch, weil ich ein Rennrad habe. Ein Hobby, dass es erfordert, dass die Kleidung möglichst genau passt. Jede Marke hat einen anderen Schnitt und deswegen messe ich jedes Mal bevor ich eine Radhose oder ein Jersey bestelle meine Dimensionen von zum Beispiel Armlänge, Hüfte, innerer Fuß, Fußlänge und so weiter ab.

Woran denkst du wenn du es ansiehst?

Im Moment ist gerade Nebensaison, deswegen erinnert es mich daran nach guten Deals Ausschau zu halten. Falls jemand irgendwelche guten Links hat, dürfen mir die gerne weitergeleitet werden 🙂

Welche Gefühle löst es in dir aus?

Naja, es lässt mich natürlich automatisch ans Fahrrad fahren denken. Das motiviert mich, mich wieder auf mein Fahrrad zu setzen (64km in 2018 bis jetzt 😉 #winter). Jedes Mal, wenn ich auf meinem Fahrrad sitze fühle ich einerseits die Notwendigkeit mich selbst herauszufordern und andererseits die pure Freude einfach draußen zu sein unter der Sonne (auch wenn davon in dieser Jahreszeit wenig zu sehen ist) und zu trainieren.

Womit würdest du es ersetzen wenn du das müsstest?

Das Maßband oder das Radfahren? Das Erste: Ich nehme an mit einem anderen Maßband 🙂 Das Letztere: Ich glaube nicht, dass ich tatsächlich jemals mit irgendetwas ersetzen würde. Möglicherweise als Zusatz zu anderen Dingen aber ich bezweifle, dass ich es jemals komplett aufgeben werde. Ich habe mit dem Rad fahren angefangen weil mehr und mehr meiner Freunde sich Rennräder gekauft haben. Sie haben nicht damit aufgehört gemeinsame Trips zu organisieren und ihre erstaunlichen Erfahrungen zu teilen. Nachdem ich aufgrund einer Verletzung am Fußgelenk das Laufen aufgeben musste, habe ich mich ebenfalls mit dem Trend einfangen lassen und mir selbst ein Rad gekauft. Immerhin ist es auch eine sehr gute Methode ins Büro zu kommen und den Tag energiegeladen zu beginnen 😉

Wann hast du es bekommen?

It was the summer of ’69 … ah, I meine natürlich 2016. Also noch gar nicht so lange her. Aber seitdem habe ich heraus gefunden, dass einige panagendians auch Radsport betreiben. Deswegen haben wir angefangen gemeinsame Touren vom Büro aus zu organisieren – hoffentlich noch öfter sobald der Frühling da ist. Wie man in dem Foto erkennen kann, haben Karin, Xaver, Felix und ich einen netten 60km Kurs zusammen genossen 🙂

Wann brauchst du es am meisten?

Nach Weihnachten und Neujahr so wie es aussieht. Zuminedst aus physischer Perspektive. Ich bekomme sehr selten Schnupfen aber natürlich pünktlich zum 31. Dezember: laufende Nase, wunder Hals, das ganze Programm. Ich habe es dem fehlenden Training zugeschrieben. Nachdem ich mich ein bisschen untrainiert gefühlt haben, habe ich beschlossen bei knackigen 6°C mich wieder auf mein Rad zu schwingen und damit ins Büro zu fahren. Das hat alles wieder besser gemacht! Wie ich bereits erwähnt habe ist Radfahren super für soziale Interaktionen aber es ist auch klasse, wenn ich einfach mal Zeit für mich selbst brauche. Einfach mit jedem Meter meine Gedanken dem Asphalt überlassen und wieder einen klaren Kopf bekommen.

Related Posts


Kommentar hinterlassen

Start typing and press Enter to search