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Viele Monitoring Lösungen bieten Server Überwachung und zu einem gewissen Grad auch Performance-Messungen via PowerShell, die z.B. eine Anwendung / Webseite öffnen und bestimmte Aktionen wie das Öffnen oder Erzeugen eines zufälligen oder dedizierten Objekts ausführen.

Dies ist tatsächlich ein guter Ausgangspunkt für die Messung der Systemleistung und sicherlich viel weiter fortgeschritten als nur reine Verfügbarkeitsprüfungen durchzuführen. Beantwortet das wirklich die richtigen Fragen?

  • Erhält man alle notwendigen Informationen zur Fehlersuche?
  • Sind Simulationen zwischen Servern gleichbedeutend mit End User Experience?
  • Reicht es aus, solche Tests im Rechenzentrum durchzuführen?
  • Arbeiten Ihre Benutzer mit Office 365-Anwendungen über PowerShell? 😊

Die Antwort auf alle diese Fragen lautet „Nein“, auch wenn einige Anbieter noch sehr stark auf PowerShell setzen.

Ihre Benutzer arbeiten entweder über den Web-Zugang (Web-API) oder, und das ist die Mehrheit, verwenden zum Beispiel eine Client-Installation (Client-API) von Outlook und Skype for Business. PowerShell ist bezüglich der Quality of Experience ihrer Anwender einfach nicht aussagekräftig.

Die Einblicke, die für die Fehlersuche und Optimierung von Client-basierten Performance-Problemen erforderlich sind, sind somit leider nicht zugänglich.

Es ist Tatsache, dass sich selbst Web-API- und Client-API-Messungen in der Dauer unterscheiden, um den gleichen Simulationsprozess abzuschließen.

Um eine flächendeckende Quality-of-Service Analyse durchzuführen bietet es sich an mit einem ganzen Netzwerk von dezentralen Simulations-Bots zu arbeiten. Diese verwenden die gleichen Lösungen und Zugriffsmethoden wie echte Endbenutzer und auch hier macht die Client-API den Unterschied.

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