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3 Dinge, die Sie über Ihre IT-Abteilung nicht wussten

Systemadministratoren sind eines der stärkeren Rückgrate Ihres Unternehmens. Aber was genau ist die Rolle eines Systemadministrators? Im Großen und Ganzen sind sie für die Überwachung und Wartung der IT-Infrastruktur eines Unternehmens verantwortlich. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf 3 Dinge, die Sie möglicherweise nicht über Systemadministratoren wissen.

by David Ildefonso

Systemadministratoren sind eines der stärkeren Rückgrate Ihres Unternehmens. Aber was genau ist die Rolle eines Systemadministrators? Im Großen und Ganzen sind sie für die Überwachung und Wartung der IT-Infrastruktur eines Unternehmens verantwortlich, zB: Netzwerk, Server, Sicherheit, Hardware.

Aber wissen Sie, wie viel Arbeit Systemadministratoren hinter den Kulissen leisten? Ohne sie würde Ihr PC nicht richtig laufen und niemand würde die Netzwerke des Unternehmens warten. Oh, und Eindringlinge könnten einfach hereinspazieren und Ihre Daten stehlen, weil niemand da wäre, der die Firewall Ihres Unternehmens einrichtet…

Im Folgenden werfen wir einen Blick auf 3 Dinge, die Sie möglicherweise nicht über Systemadministratoren wissen.

1. Wie sieht der Tag eines Systemadministrators aus?

Wie sieht ein typischer Tag im Leben eines Systemadministrators aus? Dies kann je nach Branche und Unternehmen variieren, aber in der Regel:

  • Führen Sie Datensicherungen durch und warten Sie die Unternehmensnetzwerke und die Firewall.
  • Halten Sie das Betriebssystem unternehmensweit auf dem neuesten Stand.
  • Konfigurieren und pflegen software im Unternehmen verwendet (E-Mail, Antivirus…).
  • Überwachen Sie die Leistung der IT-Infrastruktur.
  • Bieten Sie den Mitarbeitern des Unternehmens technischen Support und beheben Sie ihre Probleme (vorzugsweise ein Ticket erstellen).
  • Warten und überprüfen Sie bei Bedarf die Hardware der Mitarbeiter, wie z.
  • Dokumentieren Sie die Konfiguration des Systems und schulen Sie die Mitarbeiter über best practices.

Während viele dieser Aufgaben sich wiederholen und einige automatisch ausgeführt werden, ist es für Ihre Systemadministratoren unerlässlich, jeden einzelnen Prozess täglich zu kontrollieren. Das ist eine Menge Kontrollen und natürlich nur, wenn nichts dringendes ansteht oder niemand ein bisschen Hilfe braucht – was uns zum nächsten Punkt führt.

2. Welche Fähigkeiten sind ein Muss für einen Systemadministrator?

Eine analytische Denkweise ist unbezahlbar. Systemadministratoren müssen bewerten und vorhersagen, wie Netzwerke und Systeme funktionieren (werden) und neue Anforderungen entsprechend antizipieren. Die Fähigkeit, Probleme zu lösen, ist eine andere. Systemadministratoren müssen schnell denken und schnell reagieren können, wenn etwas die IT-Infrastruktur gefährdet. Auch Projektmanagement und Budgetierung spielen eine wichtige Rolle: Sie müssen bei der Hardwarebeschaffung das zur Verfügung stehende Budget optimal nutzen.

Wie sieht es mit Soft Skills aus? Kommunikation ist wichtig. Dies bedeutet nicht, dass Systemadministratoren gesprächig sein müssen, aber sie müssen in der Lage sein, ihren Standpunkt zu vermitteln, wenn sie ihren Kollegen Dinge erklären. Dies führt uns zum nächsten Merkmal: Geduld. Experten müssen geduldig sein, wenn sie ihren weniger technisch versierten Kollegen Dinge erklären. Last but not least: Stressresistenz. Wenn bei der Infrastruktur etwas passiert, müssen Systemadministratoren die Nerven behalten, ihre Möglichkeiten abwägen und schnell reagieren.

In den meisten Unternehmen bedeutet dies auch, dass sie nachts oder am Wochenende erreichbar sein müssen, denn Fehlern und Angriffen ist es egal, ob es Tag oder Nacht ist.

3. „Nur“ IT-Support?

Während die meisten kleinen oder mittelständischen Unternehmen nur wenige Administratoren benötigen, die als Tausendsassa fungieren, erzeugen größere Unternehmen und Infrastrukturen größere Notwendigkeiten. In größeren IT-Landschaften kann die Rolle des Systemadministrators sogar in mehrere Kategorien unterteilt werden:

  • Datenbankadministrator (DBA): Ein DBA ist für die Installation und Konfiguration von Datenbanken sowie für Datenbankdesign, Sicherheit, Backups und Datenwiederherstellung verantwortlich.
  • Netzwerkadministrator: Die Verantwortung eines Netzwerkadministrators besteht darin, die Netzwerkinfrastruktur zu warten. Ihr Fokus liegt in der Regel auf lokalen Netzwerken (LAN). Installation von Servern vor Ort und Überwachung software-Netzwerk gehört ebenfalls zu ihren Aufgaben.
  • Sicherheitsadministrator: Ein Sicherheitsadministrator sorgt dafür, dass in der Sicherheitsinfrastruktur des Unternehmens, dh der Computer- und Netzwerksicherheit, nichts schief geht. Sie haben Firewalls im Blick und planen Sicherheitsmaßnahmen. Falls etwas nach Süden geht, sind sie auch da, um zu helfen.
  • Webadministrator: die Person, die die Website verwaltet. Sie stellen sicher, dass Webserver reibungslos laufen, gestalten die Website, untersuchen den Verkehr und verfügen möglicherweise über E-Commerce-Kenntnisse software. Diese Rolle wird auch als Webmaster bezeichnet.
  • Computer-Operator: Sie überwachen den reibungslosen Betrieb der Hardware, warten die Geräte und sorgen für einen reibungslosen Betrieb.
  • Site Reliability Engineer (SRE): Diese Position ist bei größeren Webunternehmen häufiger anzutreffen. Die Rollen eines SRE sind vielfältig; Sie sind für Systemverfügbarkeit, Leistung, Notfallmaßnahmen und Kapazitätsplanung da.

Dies zeigt, wie komplex diese Rolle sein kann – die meisten Systemadministratoren sind tatsächlich eine Ein-Personen-Armee.

Bonus: Autodidakt? Und andere Leckerbissen…

Manche Arbeitgeber verlangen von Systemadministratoren mindestens einen Bachelor-Abschluss in einem IT-bezogenen Bereich, wie beispielsweise Informatik oder Elektrotechnik. Viele Systemadministratoren kommen jedoch mit autodidaktischen Fähigkeiten zu Unternehmen. Nach a Umfrage von Stack Overflow, sind über 50 % der Systemadministratoren Autodidakten, dh sie haben noch nie ein Informatikstudium absolviert.

Eine weitere Umfrage verrät weitere interessante Informationen:

Vertiefung des Lebensflusses „Ja“-Anteil
Sind Sie mit Ihrem Job zufrieden?70%
Glauben Sie, dass es ein sinnvoller Job ist?46%
Wie wichtig ist es in diesem Job, im Team zu arbeiten?46%
Führen Sie täglich Telefongespräche?85%
Haben Sie täglich Gruppendiskussionen?77%

Die interessanteste Erkenntnis sind vielleicht die 54 % der befragten Systemadministratoren, die ihren Job für nicht sinnvoll halten (was nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein könnte!).

Aus diesem Grund hatten wir dieses Jahr etwas Süßes für unsere lieben Systemadministratoren auf Lager. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie im Büro waren oder von zu Hause aus arbeiten – unsere Dankbarkeit kennt keine Distanz.

Allen einen glücklichen Sysadmin, besonders an unseren Alex, Chris und den Rest des Teams! 😊

alex_and_son_sysadmin_panagenda
chris_sysadmin_panagenda
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